Für den Contactlinsen-Spezialisten

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Dokumentationsordner

Der Dokumentationsordner enthält alle Produkteinformationen in einer verständlichen, attraktiven Form und ist für den Augenoptiker hergestellt worden.

Vertriebspunkte für CONTOPHARMA Produkte

Aktuelle Liste der CONTOPHARMA Vertriebspunkte

Anmeldung zur Aufnahme als Vertriebspunkt der Contopharma AG


FACHINFORMATIONEN: Lösungen und Zubehör zum Abspülen und Regenerieren von Contactlinsen

Die sterilen Lösungen «WFI (water for inject.)» und «Natriumchlorid 0.9% (physiologische Kochsalzlösung)» werden bei der Arbeit und zum Regenerieren von Contactlinsen sowie am Probanden verwendet. Durch die Anwendung einer speziellen Kanüle, die direkt auf die Flasche gesteckt wird und direkt als Ausguss dient, oder einem Infusionsbesteck, ist die nachhaltig saubere und optimierte Arbeitsweise einfach und gut möglich. Je nach Bedarf sind die Lösungen in verschiedenen Volumen erhältlich.

Die Verwendung von konventionellen Aufbewahrungs- und Abspüllösungen oder auch von handelsüblichen Kochsalzlösungen ist aus praktischen sowie wirtschaftlichen Überlegungen nicht optimal.

Empfohlen werden die sterilen Lösungen «WFI (water for inject.)» und «Natriumchlorid 0.9% (physiologische Kochsalzlösung)» für den Contactlinsen-Spezialisten, der in der täglichen Arbeit einen grossen Verbrauch aufweist.

Folgende Produkte sind erhältlich:

  • Natriumchlorid 0,9% 2000 ml
  • Natriumchlorid 0,9% 500 ml
  • Natriumchlorid 0,9% 250 ml
  • Aqua ad inject 1000 ml (WFI water for inject.)
  • Aqua ad inject 100 ml (WFI water for inject.)
  • Infusionsbesteck
  • Viggo-Kanüle
  • Spritzflasche

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FACHINFORMATIONEN: Hilfsmittel für Anpassung sowie Nachkontrolle von Contactlinsen und Befinden des vorderen Augenabschnittes

«Fluo-Plus» ist ein mit Dinatriumfluoreszein imprägnierter Streifen zur Anpassung von gasdurchlässigen, flexiblen Contactlinsen sowie zur Inspektion des vorderen Augenabschnittes.

«Schirmer-Plus» ist ein Streifen zur Bestimmung des Volumens der Tränensekretion.

«Lissaver-Plus» ist ein mit Lissamin-Grün imprägnierter Streifen zum Befinden von cornealen und conjunctivalen Läsionen.

Folgende Produkte sind erhältlich:

  • Fluo-Plus 100 Streifen, einzeln in Blister
  • Schirmer-Plus 100 Streifen, Blister à 2 Str.
  • Lissaver-Plus 100 Streifen, einzeln in Blister

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FACHINFORMATIONEN: CONTOPHARMA Pflegemittel und Contactlinsen

Unterschiedliche Contactlinsen-Materialien und -geometrien sowie verschiedene Anwendungsformen der unterschiedlichen CL-Typen verlangen spezifische Empfehlungen für Handhabung und Pflege der Linsen. Entsprechende Lösungen und/oder Systeme sind mit entscheidend für eine gute contactoptische Versorgung.

Lösungen zur Pflege und zur Steigerung des Komforts von Contactlinsen müssen nicht nur wirksam und sicher, sondern auch verständlich und einfach in der Anwendung sein.

Eine optimierte Abstimmung des Systems Auge - Contactlinse - Contactlinsen-Pflege ist Voraussetzung für die nachhaltige Verträglichkeit und Compliance von Contactlinsen.

Die Übersicht bezüglich der Lösungen und Systeme für die Contactlinsen-Pflege und -hygiene, spezielle, pflegende Kosmetika wie auch Handpflege von Contopharma gibt Aufschluss über die angebotenen Möglichkeiten.

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FACHINFORMATIONEN: Seborrhoische Blepharitis

Eine Blepharitis ist eine chronische beidseitige Entzündung der Lidränder. Sie gilt als die häufigste okuläre Erkrankung. Die beiden wichtigsten Formen der Lidrandentzündungen sind die seborrhoische Blepharitis und die Staphylokokken-Blepharitis.

Die Staphylokokken-Blepharitis wird durch Staphylococcus aureus und Staphylococcus epidermidis ausgelöst. Bei der seborrhoischen Blepharitis ist häufig der Hefepilz Malassezia furfur nachweisbar, obgleich dieser Erreger nicht ursächlich an der seborrhoischen Blepharitis beteiligt ist.
Häufig treten beide Formen der Blepharitis gemeinsam auf. Unbehandelt können diese Lidrandentzündungen zu einer chronischen Bindehautentzündung und zum trockenen Auge führen.

Eine gewissenhafte Hygiene der Lidränder ist eine wichtige Strategie zur Behandlung der seborrhoischen Blepharitis und zur Vermeidung weiter reichender Komplikationen am Auge.

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FACHINFORMATIONEN: Ozon und Licht in unserer Umwelt

Ozon ist ein gasförmiger Stoff und ein wichtiger Bestandteil in unserer Erdatmosphäre. Ozon ist die zweite Form des Sauerstoffes. Die chemische Formel von Sauerstoff ist 02. Die chemische Formel von Ozon ist 03. Deshalb auch Trisauerstoff oder Trioxygen genannt.

Während der Sauerstoff für unsere Atmung lebenswichtig ist, handelt es sich bei Ozon um ein äusserst giftiges Gas (giftiger als Blausäure!). Der Name Ozon kommt aus dem Griechischen: Ozein = nach etwas riechen. In der Tat riecht Ozon in einer Konzentration von 1 ml in 100 m3 nach Nelken oder Heu. Bei Konzentrationen von 100 ml in 100 m3 treten bereits Augen- und Schleimhautreizungen, Nasenbluten, Bronchitis und Lungenödeme ein. 90% des gesamten Ozonvorkommens finden sich in 30 km Höhe in der Stratosphäre. In diesem dynamischen Gleichgewicht zwischen Ozon-Entstehung und
-Spaltung ist seine Lichtfilterkapazität für kurzwellige (UV-)Strahlung und damit der Schutz für das Leben auf der Erde begründet. In der heutigen Zeit werden wir mit einer Doppelproblematik konfrontiert:

Durch die Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKWs, Kühlmittel) wird das Ozon in der Stratosphäre abgebaut, was die UV-Strahlungsintensität auf der Erde erhöht, und auf der Erdoberfläche produzieren wir höhere Ozonkonzentrationen durch eine chemische Reaktion von Stickoxyden (aus der Verbrennung) mit Sauerstoff. Damit sind wir a) mit einer höheren Strahlungsintensität und b) mit dem giftigen Ozon direkt konfrontiert. Der Einfluss dieser Tatsachen auf den menschlichen Organismus, im speziellen der Haut, ist im nächsten Kapitel beschrieben.

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FACHINFORMATIONEN: Lissamingrün

Lissamingrün ist ein gut verträglicher Vitalfarbstoff, der es gestattet abgestorbene Epithelzellen der Hornhaut und Bindehaut nachzuweisen. Es verursacht im Gegensatz zu Bengalrosa kaum Irrationen der Augenoberfläche. Die Färbecharakteristika von Lissamingrün und Bengalrosa entsprechen einander weitgehend. Die Sensitivität, ein trockenes Auge mit Lissamingrün oder Bengalrosa zu diagnostizieren, liegt bei nahezu 80%.

Für den Untersucher ist die Anfärbung der Augenoberfläche besonders bei kleineren Epitheldefekten mit Lissamingrün leichter zu beurteilen als mit Bengalrosa. Auf Grund seiner gegenüber Bengalrosa signifkant besseren Verträglichkeit, sollte Lissamingrün in der optometrischen Praxis gegenüber Bengalrosa den Vorzug bekommen.

Die Verwendung von Lissamingrün sollte zu den Standardverfahren des Optometristen zur Beurteilung von cornealen und konjunktivalen Epitheldefekten, wie sie beim Tragen von Kontaktlinsen oder dem trockenen Auge auftreten können, gehören.

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FACHINFORMATIONEN: Hyaluronsäure und trockenes Auge

Die Hyaluronsäure wurde erst im Jahre 1934 von Meyer und Palmer im Glaskörper des Rinderauges entdeckt. Es handelt sich hierbei um ein lineares, lang kettiges Polymer, das aus einer Grundeinheit bestehend aus D-Glukuronsäure und N-Acetyl-D-Glukosamin aufgebaut ist.

Diese Grundeinheit kann sich bis zu 50000 mal wiederholen, sodass das Molekulargewicht der Hyaluronsäure weit mehr als 1 Million Dalton betragen kann. Anders als die Glykosamine des Hornhautstromas ist die Hyaluronsäure nicht an Proteine gebunden, darüber hinaus enthält sie auch keine Sulfatgruppen.

Die Hyaluronsäure vermag mehr Wasser zu binden als alle anderen natürlichen und synthetischen Glykosaminoglykane. Dies prädestiniert die Hyaluronsäure als ein effizientes Tränenersatzmittel.

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FACHINFORMATIONEN: Der Keratokonus - Eine Informationsschrift für Interessierte und Betroffene

Anhand einer Informationsschrift soll Betroffenen und Interessierten einige grundlegende Aspekte sowie Überlegungen zum Thema Keratokonus und dessen Korrektionsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Neben den üblichen, bekannten Fehlsichtigkeiten ist der Keratokonus eine Veränderung der Hornhaut, die das Sehen nachhaltig verändern kann. Der Wunsch, das Krankheitsbild, dessen Verlauf sowie die Korrektionsmöglichkeiten zu verstehen, ist bei vielen Betroffenen vorhanden. Es wird versucht, möglichst viele Informationen bezüglich Erscheinungsformen sowie deren Verlauf, Fragen nach Erblichkeit in einer Form anzubieten, die es auch Nichtfachpersonen erlaubt, das notwendige Verständnis dafür aufzubauen.

Für Interessierte und Betroffene eignet sich diese Informationsschrift vor allem um erste Informationen über diese Anomalie zu erhalten und weitere Informationsquellen zu erschliessen.
Für Fachpersonen bietet sich die Möglichkeit, den Betroffenen eine Informationsschrift abzugeben, um Denkanstösse für weitere Fragestellungen zu geben und eine gute Basis für einen offenen Dialog zu schaffen.

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FACHINFORMATIONEN: Contactlinsen - Erstinformationen für Interessierte

Mit dieser Informationsschrift können Interessierte erste Auskünfte über die verschiedenen Arten von Fehlsichtigkeiten, Korrektionsmöglichkeiten, vor allem mit Contactlinsen allgemein gegeben werden.

Die Geschichte der Contactlinse, sowie heute anerkannte Indikationen und Kontraindikationen generell werden dargelegt. Auge und Sehen, als auch grundlegende Informationen bezüglich Contactlinsen-Materialien, verschiedene Contactlinsen-Typen und Möglichkeiten der jeweiligen Korrektion werden aufgezeigt. Für die Handhabung und Pflege werden hilfreiche Hinweise für LinsenträgerInnen gegeben. Im Anhang sind Informationen bezüglich Orthokeratologie (Nachtlinsen) und Pollenflug in Verbindung mit Contactlinsen zu finden.

Für Interessierte eignet sich diese Information vor allem, um erste Auskünfte im Hinblick auf eine mögliche contactoptische Versorgung, wie auch dem Ablauf einer Anpassung von Contactlinsen zu erhalten.
Für Fachpersonen werden zusätzliche Informationen über weitergehende, differenzierende Möglichkeiten zum Themenbereich Hornhaut-Topographie von Interesse sein. Zudem bietet sich die Möglichkeit Betroffenen die Informationsschrift ganz oder auch nur auszugsweise abzugeben.

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